Industriespionage
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Die Detektei A.M.G. DETEKTIV AG führt Ermittlungen gegen Industriespionage durch
In aller Regel wird Industriespionage aus finanziellen oder wirtschaftlichen Motiven heraus durchgeführt. Man spricht in diesem Kontext auch von Betriebsspionage oder Wirtschaftsspionage. |
Meist werden die Spione dabei von konkurrierenden Unternehmen ausgeschickt, um den jeweiligen Stand der Forschung oder andere sensible Informationen in die Hände zu bekommen.
Der wirtschaftliche Schaden ist beträchtlich, denn anstelle langjähriger und kostenintensiver Forschungsarbeit können dieselben Informationen unrechtmäßig durch Industriespionage beschafft werden. Betroffen sind in erster Linie Unternehmen aus dem Hightech-Bereich.
Eine genaue juristische Unterscheidung zwischen den Begriffen der Industriespionage, Wirtschaftsspionage, Wettbewerbsspionage, Konkurrenzspionage oder Betriebsspionage findet nach deutschem Recht nicht statt. Ebenso wenig werden die Straftatbestände genau beschrieben, sodass es sich in vielen Fällen um eine juristische Grauzone handelt.
Zwar existiert gemäß § 17 ff. UWG ein Schutz von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen, dieser ist jedoch nur im Rahmen des Gesetzes gegen den sogenannten unlauteren Wettbewerb festgeschrieben. Zudem ist nur dann von einem Betriebsgeheimnis auszugehen, wenn eine Information nur innerhalb eines klar umgrenzten Personenkreises bekannt ist und zudem auf deren Geheimhaltung Wert gelegt oder diese seitens des Unternehmens vorausgesetzt wird.
Entsprechend zählt es zu den gängigsten Vorgehensweisen in der Industriespionage, derlei Informationen durch einen Lauschangriff oder andere Methoden auszuspähen und den jeweiligen Auftraggebern zur Verfügung zu stellen.
Bei den Motiven zeigt sich ein breites Spektrum. So kann die Industriespionage von unzufriedenen Mitarbeitern begangen werden, doch sind auch Fälle von finanzieller Not, Geldgier oder gar Erpressung und Abhängigkeit von einem Auftraggeber denkbar.
Vorbeugende Maßnahmen werden unbedingt empfohlen und können beispielsweise in der Erarbeitung eines Schutzkonzepts für Informationen liegen. Hier sollte genau festgelegt werden, auf welche Weise vertrauliche Informationen weitergegeben, aufbewahrt oder versendet werden. Auch sollte eine klare Richtlinie für die Vernichtung von Akten gegeben sein, und die Zugriffsrechte sind ebenfalls einzugrenzen. Nur so kann ein funktionierender Schutz einzelner Dokumente in die Abläufe eines Betriebs implementiert werden.
Ein wirksames Mittel gegen Industriespionage ist die Sicherung eines Objekts. Gemeint ist hierbei meist das Firmengebäude, das unter anderem durch Bewachung, aber auch durch technische Maßnahmen wie Zugangsbeschränkungen oder Videoüberwachung oder Kameraüberwachung gesichert werden sollte. Indem bestimmte Informationen räumlich von den allgemein zugänglichen Bereichen abgetrennt werden, wird der Abfluss von Information verhindert. Zudem ist es durch das Schaffen besonders gesicherter Bereiche möglich, die Zahl der Zugriffe und der entsprechenden Personen im Nachhinein zu überprüfen.
Infrage kommen hier beispielweise der Forschungsbereich, aber auch das Lager eines Unternehmens. Ebenfalls kann eine Kameraüberwachung im Bereich des Rechenzentrums eingesetzt werden und für zusätzliche Sicherheit sorgen.
Tatsächlich nutzen jedoch nur rund 20 Prozent aller Betriebe die vielfältigen Möglichkeiten zur Absicherung ihrer Firmengeheimnisse. Etwa 60 Prozent der Unternehmen arbeiten zwar mit Sicherheitsfirmen zusammen, achten dabei jedoch nicht auf die Vergabe von Zugangsberechtigungen oder die Verteilung besonderer Ausweise. Gerade bei der Arbeit mit Drittfirmen wird oftmals sorglos vorgegangen, und der Industriespionage ist Tür und Tor geöffnet. Schritte zur Unternehmenssicherheit sollten auch gegenüber Fremdfirmen in Kraft treten, denn nur so kann das Risiko von Diebstahl und Industriespionage wirksam reduziert werden. Die Sicherheit eines Objekts bedeutet hier gleichzeitig die Sicherheit eines Unternehmens.
Überdies ist festzustellen, dass nur ein kleiner Teil der Unternehmen davon ausgeht, selbst im Visier von Industriespionage zu stehen. Wenn dies dann wider Erwarten doch der Fall ist, werden nur selten die richtigen Maßnahmen getroffen. Oftmals fehlen der Unternehmensführung schlichtweg die Mittel und das Know-how, um mit solch einer Situation fertig zu werden und sie zu bewältigen.
Hier kommt eine Wirtschaftsdetektei wie die Detektei A.M.G. DETEKTIV AG ins Spiel. Wir koordinieren auf Wunsch die komplette Abwehr von Industriespionage und leiten Ermittlungen ein. Auf diese Weise suchen wir nach unanfechtbaren Beweisen und sorgen für eine schnelle Aufklärung. Überdies arbeiten wir mit erfahrenen Rechtsanwälten zusammen. Wird im Fall von Industriespionage nicht schnell und voller Entschlossenheit gehandelt, so drohen die Fälle verschleiert zu werden und eine Aufklärung ist im Nachhinein nicht mehr möglich.
Die Spuren, die in der Industriespionage hinterlassen werden, können nur echte Profis lesen. Oftmals ist selbst die Polizei mit dieser Aufgabe überfordert. Über 80 Prozent der Aufträge für eine Wirtschaftsdetektei stammen aus der Wirtschaft, und so liegt eine große Erfahrung und Expertise im Umgang mit Industriespionen bei Detekteien wie der Detektei A.M.G. DETEKTIV AG.
Dabei stützen wir uns in unserer Arbeit auf ein engmaschiges Netzwerk, bestehend aus erfahrenen Juristen und Kriminalisten sowie Experten aus den Bereichen Technik und IT. Da alle Rädchen wie bei einem Uhrwerk ineinandergreifen, können wir für hochqualitative Ermittlungen sorgen.

Einsatzorte der Detektei DETEKTIV AG in Deutschland:
Kornwestheim Hattersheim am Main Bad Schönborn
Homburg an der Saar Karben Schweinfurt Edenkoben
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Wirtschaftsdetektei Detektei A.M.G. DETEKTIV Aktiengesellschaft
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